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Content-Management-System
ECM [Enterprise-Content-Management]
Das ECM System von IHUW kurz ECM-HL
Wir stellen Ihnen das ECM-HL vor: Das Web-Content-Management-System für Mittelständige Unternehmen, Vereine und Private Webanwendungen.
Ein Content-Management-System (Inhaltsverwaltungssystem) im allgemeinen ist ein System, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Inhalt, bestehend aus Text- und Multimedia-Dokumenten, ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web. Ein Autor kann ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
Für Systeme oder Module, die ausschließlich Web-Anwendungen dienen, wird teils der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS benutzt. Damit wird der Unterschied zu jenen Systemen etwa im Verlagsbereich verdeutlicht, die neben dem Web auch andere Ausgabemedien bedienen, etwa Printmedien. Web-Content-Management kann auch als eine Komponente im Enterprise-Content-Management gesehen werden.
Enterprise-Content-Management (ECM) umfasst die Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen im Unternehmen.
Enterprise steht für eine von allen Privilegierten (Zugangs- bzw. Bearbeitungsberechtigten) eines Unternehmens (im Sinne einer Firma) nutzbare Lösung. Darüber hinaus dehnt sich der Begriff Enterprise in diesem Zusammenhang auf Unternehmen im weitesten Sinne aus (private Projekte, Vereine, Anstalten des öffentlichen Rechts, etc.).
ECM schließt dabei herkömmliche Technologien wie Portale, Input-Management, Dokumentenmanagement, Collaboration, Web-Content-Management, Workflow, Business Process Management, Output-Management, Storage und elektronische Archivierung ein. ECM ist ein Teilgebiet des Informationsmanagements und beschäftigt sich vorrangig mit schwachstrukturierten oder unstrukturierten Informationen, die auch als Dokumente oder Content bezeichnet werden.
Bei Content-Management wird der geschlossene Charakter des elektronischen Dokumentes aufgelöst. Strukturinformationen, beschreibende Metadaten, Layouts werden getrennt vom eigentlichen Inhalt verwaltet, damit der Inhalt in unterschiedlichsten Formen, für unterschiedlichste Zwecke benutzt werden kann. Enterprise-Content-Management selbst ist nur einer der vielfältigen Begriffe im Umfeld des Content-Managements. Enterprise-Content-Management hat den Anspruch, auch Web-Content-Management mit einzuschließen.
Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein. Die Formate werden gegebenenfalls erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen.
Serverseitiges CMS kaufen oder mieten?
Das ECM-HL von IHUW basiert auf Datenhaltung in Text- bzw. PHP-Dateien. Insofern ist hier keine Datenbank erforderlich, was in der Sitenpflege nicht nur kostengünstiger, sondern auch erheblich einfacher ist. Einzig notwendige Programmierumgebung auf den Server ist PHP.
Diese ist typischerweise entweder auf demselben Server oder einem oder mehreren anderen Servern im selben lokalen Netzwerk installiert. Dadurch können Daten weltweit direkt über das Internet verwaltet werden. In der Regel ist nur ein Browser erforderlich.
Viele serverseitige CMS können benutzerspezifische Berechtigungen verwalten. Serverseitige CMS sind für Websites jeglicher Größe geeignet. Ihre Funktionstauglichkeit ist jedoch abhängig von der serverseitig bereitstehenden Rechenkapazität. Bei Nutzung (Miete: 36 €/a inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer) unserer auf modernsten Servern vorinstallierten CMS- bzw. ECM-Versionen ist auch bei hoher Frequentierung optimale Geschwindigkeit garantiert.
Die Installation nach Kauf (180 € inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer) und ein Jahr E-Mail Support erfolgt kostenfrei.
Dynamik & Statik
Hybride Systeme wie unseres kombinieren die Vorteile der statischen und der volldynamischen Seitenerzeugung. Lediglich die Inhalte, die dynamisch generiert werden müssen (z. B. News, Suchabfragen, personalisierte Inhalte oder Shopdaten) werden zur Laufzeit aus der Datenbankdatei ausgelesen. Alle anderen Inhalte, die nicht laufend Änderungen unterzogen werden (wie etwa das Seitengerüst, die Navigation, aber auch bestimmte Texte und Bilder), liegen statisch vor.
Das hat den Vorteil, es werden alle Daten direkt in statisch generierten Dateien gespeichert, die dann bei Abruf sofort ausgegeben werden. Die dynamischen Inhalte werden dann generiert, wenn ein Code in der Programmsprache in die Datei eingebunden wird oder einzelne Datensätze geändert beziehungsweise neu angelegt werden.
Anforderungen / Funktionsumfang
An Content-Management-Systeme werden eine Reihe von typischen Anforderungen gestellt:
Unterstützung eines Publishing-Prozesses, an dem sich mehrere Personen mit verschiedenen Aufgaben beteiligen, z. B. Autoren, Editoren und Webmaster, die Inhalte erzeugen, genehmigen oder freischalten.
Dementsprechend eine Vorschau neuer Inhalte, bevor diese frei geschaltet werden (Überprüfung).
Speicherung von Inhalten vor deren Änderung und die Rückführung dieser Inhalte (Versionierung).
Vorlagenbereitstellung für verschiedene Typen von Einzelseiten oder Web-Sites (Site-Templates).
Content-Life-Cycle-Management, um z. B. Inhalte zeitlich begrenzt zu veröffentlichen oder zu archivieren.
Zielgruppengerechte, barrierefreie Darstellung von Inhalten.
Einbindung externer Datenquellen und externer Informationsdienste sowie Modulare Erweiterbarkeit.
Component Content-Management-System mittels XML-Standard
Ein Component Content-Management-System (CCMS) unterscheidet sich von normalen Content-Management-Systemen durch den Aufbau der Datenstruktur. Normale Content-Management-Systeme arbeiten dokumentorientiert, das heißt die Inhalte setzen sich aus relativ großen Bruchstücken zusammen, die verwaltet und dargestellt werden. Gleiches gilt auch für die verwendeten Module.
Ein CCMS arbeitet mit kleinen Bruchstücken, die beliebig zusammengesetzt werden können und auf diese Weise neue Dokumente erzeugen. Diese kleinen Bruchstücke können einzeln übersetzt und in einer Datenbank abgespeichert werden. Für redaktionelle Inhalte eignet sich hierfür am besten XML.
Bisher gibt es nur wenige Content-Management-Systeme die dieses Prinzip benutzen. Ein Grund dafür ist, dass in der Vergangenheit die Benutzung von XML-Verfahren wie XML-Datenbanken mit großem Aufwand verbunden war. Das XML-Pflegesystem von IHUW basiert auf einem gewöhnlichem Texteditor. Es ist somit sehr leicht erlern- bzw. handhabbar.
XML ist ein offener (somit kostenfreier) Standard für XML-basierte Dateiformate zur Speicherung von Bürodokumenten, der den Daten- und Dateienaustausch zwischen verschiedenen Büroanwendungspaketen ermöglicht.
Natürlich entsprechen alle unsere Scripte auch neuestem HTML- und CSS-Standard und sind entsprechend validiert.
Alle Vorteile in Kürze ...
Literatur / Recherche / Trends
Markus Nix: Web Content Management
CMS verstehen und auswählen
S&S Pockets 2005,
Jörg Dennis Krüger, Matthias Kopp: Web Content managen
Professioneller Einsatz von Content Management Systemen
Markt & Technik 2002,
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